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In kleinen Schritten

Erinnern Sie sichnoch an den Schlusssatz der letzten Kolumne: „…wichtig sind natürlich auch die kleinen Schritte zur Nachhaltigkeit“? Heute möchte ich einmal darüber schreiben, welche Schritte wir gehen und was in Zukunft möglich wäre.

Grüne Konzepte nennen das die Einrichter - Sie und ich denken jetzt natürlich an Greenwasching. Doch machen wir uns nichts vor, auch ein Friseursalon muss profitabel arbeiten und der Weg zum erfolgreichen, nachhaltigen und umweltfreundlichen Salon ist lang, zeitaufwendig und kostet Geld.

Große Ideen, wie die eigene Solaranlage oder Zisterne, um den Salon von Grund auf nachhaltig zu gestalten, lassen sich in Mietobjekten nicht so leicht realisieren. Doch auch in kleinen Schritten kommt man zum grünen Konzept. das beginnt mit dem sparsamen Umgang von Ressourcen, wie zum Beispiel dem Wareneinsatz oder die schrittweise Umrüstung auf LED-Technik um Strom zu sparen. Als selbstverständlich erscheinen mir auch der Einsatz von Wasserspardüsen, die Mülltrennung nach Rohstoffen und der sparsame Umgang mit unseren anderen Verbrauchsmaterialien. Die Empfehlung Mikrofaser-Handtücher einzusetzen, um auf Weichspüler und langestrocknen zu verzichten, kann ich allerdings gar nicht teilen, da sie Mikroplastik enthalten. Wir nutzen unter anderem Energiespar-Handtücher, davon passen gut ein Drittel mehr in jeden Waschgang und bei gutem Wetter trocknen wir wenn möglich auf der Leine; auf Weichspüler verzichten wir gänzlich.

Wer seinen Salon neu einrichtet kann auf nachhaltige Materialien setzen. Wer wie wir nachträglich modernisiert kann es uns gleich tun und darauf verzichten gleich die komplette Einrichtung auszutauschen. Wir haben zum Beispiel in einem unserer Salons, nur die Oberteile der Bedienungsstühle ausgetauscht, obwohl dies (im Vergleich) mit höheren Kosten und nur mit mehr Aufwand zu realisieren war - auch das ist Nachhaltigkeit.

Ein weiteres, aber heikles Themasind Mehrwegsysteme für Shampoo und Co. Was in den letzten Jahren immer mal wieder versucht wurde hat sich (leider) nicht durchgesetzt und stößt spätestens mit der sogenannten Produkthaftung an seine Grenzen.


Was ich mir aber für die Zukunft wünschen würde ist, dass wir den Plastik-Müll (auch durch Shampoo Flaschen) auf nahezu Null reduzieren könnten, denn tolle Konzepte dazu gab es sogar schon in den frühen Neunzigern!

Buddha sagt: „Auch eine Reise über tausend Meilen beginnt mit einem Schritt.“ Ein Schritt den ich noch von der Industrie erwarte, ist der Verzicht auf den Einsatz von Mikroplastikin Kosmetika - aber da beißt sich wohl die Katze in den Schwanz.

Wir können diesen Weg daher nur mit der Unterstützung von Ihnen, unseren Kunden gehen.
Aber wie Jiddu Krishnamurti sagte: „Um weit zu kommen, muss man in der Nähe beginnen, und der nächste Schritt ist der wichtigste.“

Carsten Gehse TeamHEAD SPA®